SEO und AEO verbessern: 12 praktische Schritte für mehr Sichtbarkeit

September 21, 2026
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Titelbild zum Artikel SEO und AEO verbessern: 12 praktische Schritte

Heute zeigt Google KI Antworten über den Suchergebnissen, und Kunden fragen ChatGPT, bevor sie googeln. Zeit, das richtig nachzuholen.

Die gute Nachricht: Nach Googles eigenem Leitfaden bleibt SEO die Grundlage, auch für AI Overviews und AI Mode, weil diese Funktionen auf dem normalen Ranking aufbauen. Du musst also nicht zwei Disziplinen lernen.

Du gehst in diesem Artikel zwölf Schritte durch. Du brauchst keine Vorkenntnisse und keine teuren Tools. Ich zeige dir, was zählt, was du dir sparen kannst und wie du prüfst, ob es wirkt.

Was bringt am meisten, wenn du wenig Zeit hast?

Fünf Schritte liefern den größten Effekt pro Stunde: Indexierung prüfen (Schritt 1), Fragen direkt beantworten (Schritt 5), Titel und Beschreibung schreiben (Schritt 6), Seiten untereinander verlinken (Schritt 8) und einmal im Monat messen (Schritt 12).

Rechne grob mit einem halben Arbeitstag für den Start. Alles andere baut darauf auf.

Was ist der Unterschied zwischen SEO und AEO?

SEO (Suchmaschinenoptimierung) sorgt dafür, dass Suchmaschinen deine Seite finden und einordnen. AEO (Answer Engine Optimization) will erreichen, dass KI Systeme dich in ihren Antworten als Quelle nennen.

Aus Googles Sicht ist das dasselbe. Google sagt ausdrücklich, dass AEO und GEO aus seiner Perspektive weiterhin SEO sind. Der Grund: Die KI Funktionen holen passende Seiten aus dem normalen Suchindex und formulieren daraus die Antwort. Zusätzlich stellt das Modell mehrere verwandte Suchanfragen gleichzeitig, Google nennt das Query Fan Out.

Für dich heißt das: Wer nicht im Index steht, kommt in keiner Antwort vor. ChatGPT und Perplexity arbeiten mit eigenen Crawlern, dazu mehr in Schritt 11. Eine ausführlichere Einordnung findest du im Beitrag Der Unterschied zwischen SEO und AEO einfach erklärt.

Warum lohnt sich das jetzt?

AI Overviews erscheinen laut einer Sistrix Analyse bei rund 20 Prozent der deutschen Suchanfragen. Steht eine Übersicht über den Treffern, fällt die Klickrate auf Platz 1 von 27 auf 11 Prozent. Wer nur auf klassische Rankings schaut, übersieht also einen Teil der Sichtbarkeit.

Nicht jede Suche ist gleich betroffen. Am härtesten trifft es Themen mit Informationsabsicht wie Gesundheit oder Erziehung. Kaufnahe und sehr spezifische Inhalte halten ihre Sichtbarkeit weitgehend. Für B2B Anfragen ist das eine gute Ausgangslage.

Die zwölf Schritte laufen in vier Blöcken: Fundament (Schritt 1 bis 3), Inhalt (Schritt 4 bis 8), Technik (Schritt 9 bis 11) und Kontrolle (Schritt 12).

1. Kennt Google deine Seite überhaupt?

Eine Seite, die nicht im Google Index steht, kann weder ranken noch in einer KI Antwort auftauchen. Damit eine Seite in den generativen Funktionen erscheinen kann, muss sie indexiert und mit Snippet in der Suche zugelassen sein. Prüfe das zuerst.

So gehst du vor:

  1. Lege ein kostenloses Konto in der Google Search Console an und bestätige deine Domain.
  2. Reiche deine Sitemap ein. In Webflow aktivierst du sie in den Site Einstellungen unter SEO, die Adresse lautet meist deinedomain.de/sitemap.xml.
  3. Gib in Google site:deinedomain.de ein. Du siehst grob, welche Seiten bekannt sind.
  4. Öffne in der Search Console den Bericht „Seiten“. Dort steht, welche URLs nicht indexiert sind und warum.
  5. Prüfe bei wichtigen Seiten, dass die Webflow Option zum Ausschluss aus den Suchergebnissen ausgeschaltet ist.

Zeitaufwand: etwa 30 Minuten.

2. Wonach suchen deine Kunden wirklich?

Das nennt man Suchintention: Was will jemand wissen oder tun, wenn er einen Begriff eingibt? Schreib nicht, was du erzählen willst. Schreib, was gefragt wird.

So gehst du vor:

  1. Notiere fünf Fragen, die Kunden dir vor einem Auftrag stellen.
  2. Gib jede Frage in Google ein. Schau dir die Vorschläge beim Tippen und den Bereich „Ähnliche Fragen“ an.
  3. Öffne in der Search Console die Suchanfragen. Welche Begriffe bringen schon Impressionen, aber kaum Klicks? Diese Seiten verbesserst du zuerst.
  4. Markiere pro Frage, ob jemand sich informieren oder kaufen will.

Die Folgefragen gehören in denselben Artikel, nicht auf zehn neue Seiten. Google wertet zusätzliche Seiten für jede Suchvariante, die nur Rankings oder KI Antworten manipulieren sollen, als Verstoß gegen die Spam Richtlinie zu Scaled Content Abuse.

3. Welches Thema gehört auf welche Seite?

Jede Seite behandelt ein Thema und eine Hauptfrage. Zwei Seiten zum selben Thema konkurrieren gegeneinander, und beide werden schwächer.

So gehst du vor:

  1. Lege eine einfache Tabelle an: Seite, Hauptthema, Hauptbegriff.
  2. Markiere Seiten mit demselben Thema.
  3. Führe sie zu einer starken Seite zusammen. Die alten URLs leitest du per 301 Weiterleitung um, in Webflow in den Site Einstellungen unter Hosting.
  4. Seiten, die sich nur im Ortsnamen oder Produktnamen unterscheiden, sind in Wahrheit eine Seite. Google empfiehlt, doppelte Inhalte zu reduzieren.

4. Wie schreibst du Inhalte, die nur du schreiben kannst?

Eigene Erfahrung und ein eigener Blickwinkel sind der stärkste Hebel. Nach Googles Leitfaden wirkt ein Erfahrungsbericht aus erster Hand anders als eine Zusammenfassung dessen, was ohnehin schon online steht. Inhalte, die auch ein KI Modell mühelos produzieren könnte, bringen wenig.

So gehst du vor:

  1. Frag dich vor dem Schreiben: Was habe ich selbst erlebt? Welche Zahl aus der Praxis habe ich? Was würde ein Wettbewerber nie schreiben?
  2. Nimm mindestens eines davon in den Text auf: ein Projektbeispiel, eine eigene Messung oder einen Fehler samt Learning.
  3. Nutze KI gern für Entwürfe. Die Erfahrung ergänzt du selbst.

Ein Beispiel aus meinem eigenen Blog: Mein Beitrag [Selbstständig als Webdesigner arbeiten: Vor und Nachteile] ist keine Fleißarbeit über Suchvolumen. Er ist schlicht ehrlich. Ich habe zwölf Jahre in Agenturen gearbeitet und schreibe darüber, was mir an der Selbstständigkeit gefällt und was mich nervt, zum Beispiel Steuern und Buchhaltung. Der Beitrag gehört zu den Seiten auf meiner Website, die am besten ranken und die meisten Leser anziehen. Das ist kein Beweis, aber es passt zu dem, was Google empfiehlt. Zusammenfassungen zum Thema gibt es überall. Meine Erfahrung gibt es nur einmal.

5. Wie beantwortest du Fragen so, dass Google und KI sie übernehmen können?

Setze die Frage als Überschrift und beantworte sie im ersten Satz. Details kommen danach.

Schlechter Einstieg: „Meta Descriptions sind ein spannendes Thema, das viele unterschätzen. Ein Blick zurück in die Geschichte der Suchmaschinen hilft.“

Besserer Einstieg: „Die Meta Description ist der kurze Text unter dem Titel in den Suchergebnissen. Sie beeinflusst das Ranking nicht direkt, aber die Klickrate.“

Das ist kein KI Trick. Google sagt selbst, dass du nicht speziell für KI Systeme schreiben musst. Es hilft schlicht Lesern, die wenig Zeit haben. Zerlege deine Texte auch nicht in Mini Häppchen. Schreib so lang, wie das Thema es braucht.

6. Wie schreibst du Titel und Beschreibung, die geklickt werden?

Der Seitentitel ist das Erste, was Leser und Google von deiner Seite sehen. Er nennt das Thema und gibt einen Grund zum Klicken.

So gehst du vor:

  1. Setze den Hauptbegriff nach vorn und danach den Nutzen. Richtwert: rund 60 Zeichen, damit nichts abgeschnitten wird.
  2. Schreibe die Meta Description mit Problem, Lösung und Aufforderung. Richtwert: rund 150 Zeichen.
  3. Jede Seite bekommt eigene Texte. Kopierte Vorlagen zählen nicht.
  4. In Webflow pflegst du beides in den Seiteneinstellungen. Bei CMS Seiten verknüpfst du die SEO Felder mit eigenen CMS Feldern.

Google schreibt Titel und Beschreibung manchmal um. Du bestimmst aber, welches Ausgangsmaterial Google bekommt.

7. Wie zeigst du, dass du vertrauenswürdig bist?

Google will Inhalte zeigen, die hilfreich, verlässlich und für Menschen gemacht sind. Dazu gehört, dass man erkennt, wer hinter einem Text steht.

So gehst du vor:

  1. Setze unter jeden Artikel eine Autorenbox mit Foto, Kurzbio und Link zur Über mich Seite.
  2. Zeige das Datum der letzten Aktualisierung.
  3. Verlinke Quellen, etwa Google Dokumentation, Studien oder Behörden. Erfinde keine Zahlen.
  4. Halte Impressum und Kontaktdaten vollständig.
  5. Zeige echte Referenzen, mit Freigabe des Kunden.

Dieser Artikel macht es vor: Unter dem Text findest du Autor, Datum und Quellen. Das ist Absicht.

8. Wie verlinkst du deine Seiten sinnvoll?

Interne Links zeigen Google und Lesern, welche Seiten zusammengehören. Google empfiehlt ausdrücklich, Inhalte über interne Links leicht auffindbar zu machen.

So gehst du vor:

  1. Jeder neue Artikel verlinkt auf mindestens zwei bestehende Seiten, etwa eine Leistungsseite und einen verwandten Beitrag.
  2. Bestehende Artikel bekommen einen Link auf den neuen.
  3. Der Linktext beschreibt das Ziel, zum Beispiel „Webflow Performance verbessern“ statt „hier klicken“.
  4. Jede wichtige Seite ist von mindestens einer anderen Seite erreichbar. Sonst ist sie eine Waise, die Google leicht übersieht.

Passende Vertiefungen zu diesem Artikel: Der Unterschied zwischen SEO und AEO einfach erklärt und Webflow Performance verbessern.

9. Wie schnell muss deine Website sein?

Google misst drei Werte: LCP (wann der größte sichtbare Inhalt da ist) sollte unter 2,5 Sekunden liegen. INP (wie schnell die Seite auf Klicks reagiert) unter 200 Millisekunden. CLS (ob Elemente beim Laden springen) unter 0,1.

So gehst du vor:

  1. Teste deine wichtigste Seite auf pagespeed.web.dev, und zwar mobil.
  2. Lies die drei Werte ab.
  3. Nutze drei schnelle Hebel: Bilder komprimieren (AVIF oder WebP), nur die Schriften laden, die du brauchst, und Skripte von Drittanbietern aufräumen.
  4. Die Details für Webflow findest du im Beitrag Webflow Performance verbessern.

Google zählt eine gute Seitenerfahrung ausdrücklich zu den Grundlagen, auch für die generativen Funktionen.

10. Was gehört in den Alt Text von Bildern?

Der Alt Text beschreibt, was auf einem Bild zu sehen ist. Er hilft Screenreadern und Suchmaschinen. Die generativen Funktionen können passende Bilder und Videos einbinden, deine Bilder haben also eine zusätzliche Chance.

So gehst du vor:

  1. Beschreibe das Bild in einem Satz, so wie du es jemandem am Telefon erklären würdest.
  2. Stopfe keine Keywords hinein.
  3. Rein dekorative Bilder werden als dekorativ gekennzeichnet.
  4. Benenne Dateien vor dem Upload entsprechend um, also nicht „IMG 4021“.
  5. In Webflow pflegst du den Alt Text im Assets Panel oder in den Element Einstellungen. Steht dort ein Platzhalter, ist noch nichts hinterlegt.

11. Dürfen KI Crawler deine Website lesen?

Ob ChatGPT, Perplexity und Co. deine Seite lesen dürfen, steuert die Datei robots.txt. OpenAI unterscheidet zwei Bots, OAI-SearchBot und GPTBot, die sich unabhängig voneinander erlauben oder sperren lassen. Der OAI-SearchBot sorgt dafür, dass deine Seite in KI Suchergebnissen verlinkt werden kann. GPTBot sammelt dagegen Trainingsdaten. Die Details stehen in der OpenAI Dokumentation zu den Crawlern.

So gehst du vor:

  1. Öffne deinedomain.de/robots.txt im Browser.
  2. Prüfe, dass nicht pauschal alles gesperrt ist.
  3. Entscheide bewusst: Die Suche erlauben, das Training nach deiner Haltung.
  4. In Webflow bearbeitest du die robots.txt in den Site Einstellungen unter SEO.

Eine Sperre wirkt nicht rückwirkend. Sie gilt für künftige Zugriffe.

12. Wie misst du, ob es funktioniert?

Einmal im Monat 20 Minuten reichen. Öffne die Search Console, vergleiche Zeiträume und stelle fünf Testfragen.

So gehst du vor:

  1. Vergleiche in der Search Console unter Leistung die letzten drei Monate mit den drei davor. Notiere die Seiten mit den größten Verlusten.
  2. Google beschreibt einen Bericht zur Leistung in generativen AI Funktionen. Schau nach, ob du ihn in deinem Konto findest.
  3. Stelle fünf typische Kundenfragen in Google, ChatGPT und Perplexity. Notiere in einer Tabelle, ob du als Quelle genannt wirst.
  4. Warte nach einem Core Update mindestens eine Woche nach Ende des Rollouts, bevor du Schlüsse ziehst. Google empfiehlt das in seiner Core Update Dokumentation.

Sei vorsichtig bei Tools, die Rankingerfolg versprechen oder interne Google Metriken zu kennen behaupten, denn kein Drittanbieter hat Zugriff darauf.

Was kannst du dir sparen?

Rund um AEO kursieren viele Tricks. Google nennt selbst mehrere Dinge, die du für Google Search ignorieren kannst:

  1. llms.txt und andere Spezialdateien. Google Search nutzt sie nicht, sie schaden aber auch nicht. Wenn du für andere Systeme eine pflegen willst, ist das in Ordnung. Wie sie aufgebaut ist, erkläre ich im Beitrag llms.txt für AEO.
  2. Texte in Mini Häppchen zerlegen. Nicht nötig, siehe Schritt 5.
  3. Texte nur für KI umschreiben. Die Systeme verstehen Synonyme und Bedeutungen.
  4. Erwähnungen einkaufen. Künstliche Erwähnungen bringen weniger, als man denkt.
  5. Schema Markup überschätzen. Für generative Suche ist es nicht nötig, und es gibt kein spezielles Schema. Nützlich bleibt es trotzdem für die Einordnung deiner Seite. Bei FAQPage kommt hinzu: Google zeigt seit dem 7. Mai 2026 keine FAQ Rich Results mehr an.

Wie lange dauert es, bis das wirkt, und wie bleibst du dran?

Technische Korrekturen zeigen oft nach einigen Wochen erste Effekte. Inhalte brauchen meist mehrere Monate. Niemand kann dir Platz 1 garantieren. Wer das trotzdem verspricht, verkauft dir ein Gefühl statt eines Plans.

Ein realistischer Vier Wochen Plan:

  1. Woche 1: Schritt 1 bis 3. Index prüfen, Themen sortieren, Doppelte zusammenführen.
  2. Woche 2: Schritt 5 und 6 für deine fünf wichtigsten Seiten.
  3. Woche 3: Schritt 7 bis 10. Vertrauen, Links, Tempo, Alt Texte.
  4. Woche 4: Schritt 11 und 12. robots.txt prüfen, Ausgangswerte festhalten.

Wenn du nur einen Satz mitnimmst: Schreib Inhalte, die nur du schreiben konntest, und halte die Technik sauber. Der Rest ist Handwerk.

Häufige Fragen zu SEO und AEO

Was ist der Unterschied zwischen SEO und AEO?

SEO sorgt dafür, dass Suchmaschinen deine Seite finden und einordnen. AEO will erreichen, dass KI Systeme dich als Quelle nennen. Aus Googles Sicht ist beides dasselbe, denn die KI Funktionen bauen auf dem normalen Suchindex auf.

Muss ich für AI Overviews etwas Besonderes tun?

Nein. Deine Seite muss indexiert sein, ein Snippet zeigen dürfen und wirklich hilfreiche Inhalte liefern. Spezielle Dateien oder ein besonderes Markup verlangt Google nicht.

Brauche ich eine llms.txt?

Für Google nicht, denn Google Search ignoriert die Datei. Für andere KI Systeme ist der Nutzen offen. Sie schadet nicht, wenn du sie pflegen willst, ist aber kein Ranking Hebel.

Wie lange dauert es, bis SEO wirkt?

Das ist mein Erfahrungswert: Technische Korrekturen zeigen oft nach einigen Wochen erste Effekte, Inhalte meist nach mehreren Monaten. Verbindliche Zusagen sind nicht seriös.

Kann ich SEO selbst machen oder brauche ich Hilfe?

Die zwölf Schritte schaffst du selbst. Hilfe lohnt sich, wenn du die Technik sauber aufsetzen willst, etwa Core Web Vitals, Weiterleitungen und CMS Felder in Webflow, oder wenn dir die Zeit fehlt.

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Über den Autor: Marc Heine ist Webflow Spezialist aus Hürth bei Köln. Er baut Websites mit Fixpreis und ohne Agentur Overhead. Zuletzt aktualisiert: 21. September 2026

Quellen: Google Search Central, Optimizing your website for generative AI features (Stand Juli 2026). Google Search Central, AI features and your website. OpenAI, Overview of OpenAI Crawlers. Sistrix Analyse zu AI Overviews in Deutschland (Februar 2026), zusammengefasst bei Search Engine Journal.

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